Zunächst möchte ich mich bei Euch bedanken! In den letzten 24 Stunden haben über 250 Personen an unserem Gewinnspiel teilgenommen, einige Internetseiten haben bereits über SevenSnap berichtet und das Feedback, welches mir von Euch zugetragen wurde, war sehr positiv. Zudem haben sich bereits über 20 Personen mit ihrer UDID zum Beta-Test beworben. Ein riesiges “Dankeschön” hierfür.
Einige Wenige vergleichen SevenSnap mit dem Dienst “Swoopo” und bezeichnen SevenSnap als “Clone”. Nachfolgend möchte ich Euch darstellen, warum ich SevenSnap nicht als Swoopo-Clone sehe und Euch aufzeigen, was die Vorteile von SevenSnap gegenüber Swoopo sind.
Was ist eigentlich Swoopo?
Swoopo ist ein sehr erfolgreicher Anbieter im Bereich “Entertainment-Shopping” mit tausenden Nutzern. Bei Swoopo dreht sich alles um Auktionen. Das bedeutet, dass ein Produkt bei 0,– Euro startet und jeder Nutzer ein Gebot abgibt. Ein Swoopo-Gebot kostet 50 Cent und erhöht den Preis des Produktes um 10 Cent. Wird der Bieter innerhalb von 20 Sekunden nicht überboten, dann erhält der Bieter das Produkt zum aktuellen Preis.
Meine Erfahrung mit Swoopo
Wie ihr Euch denken könnt, habe ich Swoopo bereits vor einigen Monaten ausführlich getestet. Hierbei ist mir aufgefallen, dass die Frustration der Nutzer ziemlich schnell einsetzt. Das bedeutet, dass ein Bieter, der für 50 Cent ein Gebot platziert, zu einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit überboten wird. Ich selber hatte im Rahmen einer Swoopo-Auktion 10 Euro in Form von Geboten ausgegeben, ohne den Zuschlag erhalten zu haben. Das sorgt natürlich für Frustration.
Swoopo im Detail
Die Gründerszene.de hat sich das Swoopo Modell am 11. August 2009 mal genauer angesehen. Hierbei wurde angenommen, dass ein iPod touch, welcher regulär 219 Euro kostet, bei Swoopo für 180,- Euro den Besitzer wechselt. Für den “Gewinner” der Swoopo Auktion also eine Ersparnis von gut 20%. Doch defakto haben Swoopo-Mitglieder insgesamt 1.080,- Euro bei Swoopo gelassen. So sollte unserer Meinung nach “Entertainment Shopping” nicht aussehen.
Ziel von SevenSnap
Wir möchten ein faires, transparentes und erlebnisreiches Shopping-Erlebnis erzeugen! Genau das ist unser Motto und steht bei uns immer im Fokus.
Das “SevenSnap-Prinzip” funktioniert folgendermaßen. Wir platzieren jedes Produkt zum offiziellen Preis (z.B. dem Amazon Preis) in unserem Snap-Room. Das kann z.B. ein iPod touch sein, der regulär 219,- Euro kostet. Betreten nun mehrere Leute den Snap-Room, so fällt der Preis des Produktes z.B. um 25,- Euro pro Minute. Derjenige, der zuerst auf den “Jetzt verbindlich kaufen” Button klickt, erhält den Zuschlag. Wurde das Produkt verkauft, dann fängt der Preis des Produktes von vorne an. Dieses Prinzip ist einfach und schnell zu verstehen.
Neben dieser Transparenz kann jedes SevenSnap Mitglied sofort profitieren – denn jedes Mitglied kann sofort und jederzeit auf “Jetzt verbindlich kaufen” klicken! Beabsichtigt also ein SevenSnap Mitglied ohnehin einen iPod touch zu kaufen, der regulär 219 Euro kostet, und der SevenSnap Preis liegt unmittelbar nach Betreten des Snap-Rooms bereits bei 160,- Euro, so ist dies bereits eine nette Ersparnis.
Zusammenfassend kann ich nur nochmals betonen: Wir möchten Euch ein FAIRES, TRANSPARENTES UND ERLEBNISREICHES Shopping-Erlebnis liefern. Das ist unsere Aufgabe.


am 25.08.2009 um 11:57 Uhr
Das hört sich ja gut an, Swoopo finde ich lohnt sich nur für den Anbieter, Für User ist das eine Abzocke!
am 25.08.2009 um 12:04 Uhr
Schöne neue Welt!
Danke für den Vergleich und Klarstellung. Leider ist es, so wie in der Preview bereits angegeben, total untergegangen das man “Eintritt” für so eine Auktion bezahlen muss. Dieser wichtige Fakt fehlt mir hier und ich bin auch gespannt wie sich dieses Projekt diesbezüglich entwickelt. Sprich ob auf Dauer die Leute bereit sind eine derartige Gebühr für ein vergünstigstes Produkt auszugeben, oder ob die “SevensSnap-Einsparung(en)” derart gering ist(sind), dass der Kosten/Nutzen-Faktor dieser Seite/Auktion gegen Null tendiert
Alles in allem, werde ich mir das Ganze natürlich aber anschauen!
Frohes SevenSnapping
am 25.08.2009 um 12:09 Uhr
@detail24
Das Du bei “SevenSnap” Eintritt bezahlen musst bzw. Dir ein Zeitkontingent kaufen musst, ist doch eigentlich leicht zu verstehen. Schließlich muss der Fall des Preises refinanziert werden. In der Summe ist das SevenSnap-Modell jedoch erheblich transparenter und fairer als andere sogenannte “Entertainment Shopping Plattformen” und wir werden alles daran setzen, diese Werte welche wir verfolgen, weiterhin im Auge zu bezahlten und auszubauen.
Ich freue mich schon auf die Zukunft – denn ich bin mir sicher, dass auch der Bereich “Gaming-Commerce” eine tolle Sache sein wird.
am 25.08.2009 um 12:43 Uhr
Ich bin mir garnicht sicher, ob Apple eure Applikation überhaupt freischaltet? Auf welcher Basis basiert denn die Bezahlung? In-App Purchase, oder CC?
Kann mir nicht direkt vorstellen, dass Apple es gerne sieht, wenn Geld an ihrer Plattform “vorbeigeschoben” wird.
Nichts gegen SevenSnap, ich finde die Idee durchaus gut und auch sinnvoll, nur bin ich mir momentan noch nicht sicher, ob Apple das genauso sieht
am 25.08.2009 um 12:48 Uhr
Hi Aleks,
das ist in der Tat die Frage. Wir nutzen zunächst PayPal als Zahlungsmethode. Mit inApp-Purchase könnten wir das Modell überhaupt nicht umsetzen (30% Transaktions-Gebühren). Die Reaktion von Apple bleibt also abzuwarten…
Grüße,
Tobias
am 25.08.2009 um 13:05 Uhr
@Tobias
Ist mir schon klar das es von irgendwoher finanziert werden muss. Nur hatte ich es in diesem direkten Vergleich bzw. Text eben vermisst.
am 25.08.2009 um 13:13 Uhr
@Tobias
detail24 hat schon recht. Die Eintrittsgebühr wird in der Preview nicht erwähnt. Aus deiner (unterstellt betriebsblinden) Sicht ist das natürlich klar. Otto-Normal-User macht sich aber keine Gedanken zur Refinanzierung, sondern will einen günstigen Preis. Da kann der Entertainment-Gedanke auch gerne in den Hintergrund geraten, denn am Ende zählt das Schnäppchen.
Über die angesprochene Fairness und den Erlebnisreichtum kann man sich streiten. Über die Transparenz aber nicht. In deinem Kommentar relativierst du diesen Fakt selbst, indem du Sevensnap “transparenter” gegenüber den Mitbewerbern bezeichnest. Solange der potentielle nur gegen Gebühr den aktuellen Preis erfährt, fehlt dem Ganzen die Transparenz.
Interessant wären natürlich auch Ausführungen zum logistischen Teil. Die Produkte müssen ja auch verschickt werden. Von Rücksendungen und Garantieansprüchen will ich noch gar nicht reden. Infos hierzu fehlen bis jetzt vollkommen.
am 25.08.2009 um 13:26 Uhr
@Andre
Vielen Dank für Deinen Kommentar.
In dem Sneak-Preview Video ist doch relativ klar zu erkennen, dass der Nutzer über ein Zeitguthaben verfügen muss. Auch in unserem Guide (http://de.sevensnap.com/guide.php) ist der Vorgang klar aufgezeigt. Daher denke ich schon, dass nahezu jeder verstanden hat, dass man ein Zeitguthaben erwerben muss um SevenSnap nutzen zu können.
Zum Erlebnisreichtum:
Ich habe SevenSnap bereits auf meinem iPhone laufen. Es ist durchaus ein Erlebnis im Snap-Room zu sein, den fallenden Preis zu beobachten, den stets sich ändernden Preisfall pro Minute zu verfolgen, die Inhalte des Tickers wahrzunehmen und sich zudem stets die Frage zu stellen: “Soll ich jetzt zuschlagen…?”. Das Ganze ist schon ein besonderes Feeling.
Transparenz:
Wenn ich von Transparenz spreche, dann meine ich, dass jeder Nutzer im Snap-Room sofort nachvollziehen kann, wenn er den Deal nicht gemacht hat. In diesem Moment hat der Nutzer schlichtweg zu lange gewartet und darauf spekuliert, dass der Preis des Produktes noch weiter fallen wird. Es lag also an dem Nutzer selbst – nicht am System. Der Nutzer erkennt zudem, wer das Produkt denn nun zu welchem Preis gekauft hat.
Frustration:
Bei anderen Anbietern platziere ich mein Gebot und werde in der Regel sofort überboten. Dieser Vorgang des Überboten-werdens geschieht in einer typischen Auktion (z.B. bei Swoopo) bis zu 1.000 mal. Das bedeutet, dass diverse Swoopo-Nutzer 1.000 mal eine Enttäuschung erleben. Das hat meiner Meinung nach wenig mit “Unterhaltung” zu tun.
Bei SevenSnap kann der Nutzer sofort nach Betreten des Snap-Rooms partizipieren. Selbst wenn der Preis des Pruduktes erst um 10% gefallen ist – so ist dies doch im Anbetracht einer stets existierenden Ersparnis eindeutig positiv.
Logistik, Garantie
Zunächst wird man bei SevenSnap diverse Produkte aus dem Amazon-Katalog finden. Sprich wir bestellen, bezahlen und versenden über Amazon und der Nutzer hat gegenüber Amazon auch die vollen und bekannten Garantieansprüche.
am 25.08.2009 um 16:31 Uhr
“10 Euro in Form von Geboten ausgegeben, ohne den Zuschlag erhalten zu haben. Das sorgt natürlich für Frustration.”
10 Minten bei Euch kosten doch dasselbe und am Ende kann man theoretisch auch nichts in der Hand haben.
Ich habe noch nicht ganz verstanden, wie ein User wirklich groß sparen kann. Immerhin ist der Preis ja von anderen abhängig. Angenommen, ich habe 20 Minuten auf meinem Konto und Hans-Wurst aber nur 10. Dann ist doch von Anfang an klar, wer den Artikel bekommt, was am Ende einem Glücksspiel gleicht.
Wie sieht denn der Plan aus, falls Apple Euch nicht will?
am 25.08.2009 um 16:38 Uhr
Hallo Claas,
ja – 10 Minuten Snap-Room kosten 10 Euro. Allerdings, und das ist der große Unterschied, kannst Du bei SevenSnap sofort kaufen! Du hast also immer was in der Hand. Spekulierst Du natürlich darauf, dass Du ein 1000,- Euro Produkt für 200,- Euro snapen möchtest, dann läufst Du Gefahr, dass eben jemand bereits bei 500,- Euro zuschlägt. Es liegt also vollkommen in der Gewalt des Nutzers.
Was den zweiten Teil Deines Kommentars betrifft:
Du kannst den Snap-Room betreten wann immer Du möchtest. Genau wie Du ihn verlassen kannst wann immer Du möchtest. Daher kann jemand – wenn er zur rechten Zeit in den Room kommt – auch mit einem Guthaben von einer Minute einen guten Deal machen. Es kommt eben auch auf Strategie an – genau deswegen ist es “Entertainment Shopping”.
Falls Apple uns nicht haben möchte, dann haben wir mehrere Möglichkeiten. Darauf werde ich aber erst eingehen, wenn dem wirklich so sein sollte…
Grüße,
Tobias
am 26.08.2009 um 13:22 Uhr
Ich bin noch nicht von dem Modell überzeugt, und das hat mehrere Gründe:
1. Die IPhone Tarife selbst sind weltweit noch zu hoch, bei T-Mobile muss man bereits über 50 Euro pro Monat investieren, um einen Internet-Zugang zu bekommen, der nicht gleich nach 300 MB auf GPRS Niveau gedrosselt wird. Bei AT&T in den Staaten ist es ähnlich.
2. Zu der Grundgebühr kommen noch dann noch die Snap Gebühren hinzu.
3. Die Snap Gebühren pro Minute sind meiner Meinung nach zu hoch. Wenn pro Minute nur 10 Cent anfallen würden, wären glaub ich mehr Leute bereit reinzugucken.
4. Die Snap-Preis sinkt nicht, wenn niemand sich im Raum befindet (ist intransparent, da duch einen Zeit Countdown etwas anderers suggeriert wird).
5. Bei Amazon gibt es ein Marketplace, wo du selbst ein Schnäppchen machen kannst. Der Orginal Amazon Preis ist meistens zu hoch angesetzt, und dieser Startpeis wird auch bei Sevensnap angesetzt.
6. Dadurch das man jederzeit den Snaproom betreten und verlassen kann, werden die Benutzer eine eigene Strategie entwickeln. Sie werden nur für ein paar Sekunden den Raum betreten, und diesen sofort wieder verlassen, und vielleicht 10-20 Minuten später nochmal reingucken. Dadurch wird dann der Preis nur geringfügig reduziert, sodass niemand ein grossen Schnäppchen machen kann.
Fazit: Sevensnap ist für preisbewusste Nutzer, die ein Schnäppchen machen wollen, nicht geeignet. Sevensnap lohnt sich eigentlich nur für Produkte, die normalerweise mehr als 5000 Euro kosten, denn durch die zu hohe Gebühr von 1 Euro pro Minute lohnt es sich nicht, dauerhaft im Snap-Room zu verweilen.
Jetzt hab ich noch eine Frage:
Nehmen wir mal an es befinden sich 10 Nutzer im Snaproom, um wieviel Euro sinkt dann der Preis. Ihr wollt ja auch was verdienen, daher schätze ich, das er Preis in diesem Fall nicht um 10 Euro pro Minute sinkt.
am 26.08.2009 um 13:34 Uhr
Nachtrag: Was passiert eigentlich , wenn zwar Leute im Snaproom waren, aber niemand auf den Button geklickt hat und der Zeitcountdown abgelaufen ist.
am 26.08.2009 um 13:47 Uhr
Hallo Manuel,
vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar.
Zu Deinem 1. Punkt:
Für die T-Mobile Preise können wir natürlich nichts. Doch lässt man das mal ausser Betracht und blickt auf die für uns relevanten Zahlen, dann zählt für uns eigentlich nur, dass das iPhone OS auf 40 Millionen Geräten läuft. Das macht die iPhone OS Plattform für SevenSnap interessant.
Zu Deinem 2. Punkt:
Die monatliche Grundgebühr Deines Mobilfunkvertrages ist doch unabhängig von der Snap-Gebühr. Du kaufst ja auch nicht bei Amazon ein und addierst zu dem Produktpreis deine DSL-Flatrategebühren hinzu.
Zu Deinem 3. Punkt:
Würde der Preis um nur 10 Cent pro Minute und Nutzer fallen, so wäre die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Preis zu langsam fallen würde und somit die “Stickiness” darunter leidet. Daher haben wir uns zunächst für 1,- Euro pro Minute und Nutzer entschieden. Wenn wir praktische Erfahrungen zu der Nutzung haben, so können wir immernoch an weiteren Snap-Room Modellen arbeiten.
Zu Deinem 4. Punkt:
Diesen Punkt kann ich nicht ganz nachvollziehen. Der Zeit-Countdown steht ja nicht im Zusammenhang mit dem Preisfall. Zudem sei noch gesagt, dass es natürlich unsere Aufgabe als Betreiber ist, Traffic auf die Plattform zu bringen, sodass sich immer Leute im Snap-Room befinden. Das ist zugegebenmaßen keine leichte Aufgabe – aber wir arbeiten sehr hart daran, dies zu erreichen.
Zu Deinem 5. Punkt:
Welchen Preis wir bei SevenSnap ansetzen ist noch nicht geklärt. Wir können uns auch vorstellen die Preise vom Start an so zu setzen, dass der Preis immer absolut wettbewerbsfähig ist.
Zu Deinem 6. Punkt:
Bei diesem Punkt muss ich Dir Recht geben. Diesen Punkt kann man durch 2 Reaktionen kompensieren. Der erste Punkt ist die Nutzermasse. Verfügt SevenSnap also über genug Nutzer, so ist der Preisfall selbst bei diesem von Dir abgesprochenem Nutzerverhalten attraktiv. Der zweite Punkt wäre, dass wir einen Mindest-Aufenthalt im Snap-Room z.B. von 30 Sekunden einführen werden. Doch darüber haben wir intern noch nicht final entschieden. Ich denke hier wird es auch erst nach Abschluss der Beta-Phase zu einer Entscheidung kommen.
Zu Deinem Fazit:
Ich habe SevenSnap bereits selbst auf meinem iPhone laufen. Das System hinter SevenSnap ist definitiv für “Schnäppchenjänger” gedacht und auch konzipiert. Im Vergleich zu anderen “Penny-Aucton Plattformen” ist die Wahrscheinlichkeit bei SevenSnap ein Schnäppchen zu schlagen viel größer – da jeder Nutzer zu jeder Zeit zuschlagen kann.
Zu Deinem Nachtrag:
Hat niemand im Rahmen der 60 Minuten das Produkt erworben, so startet das Produkt im 2. Anlauf bei dem bereits minimiertem Preis!
am 28.08.2009 um 11:46 Uhr
Vielen Dank für Deine Antworten. Eine Frage wurde noch nicht beantwortet, fände ich aber transparenter
Nehmen wir mal an es befinden sich 10 Nutzer im Snaproom, um wieviel Euro sinkt dann der Preis. Ihr wollt ja auch was verdienen, daher schätze ich, das er Preis in diesem Fall nicht um 10 Euro pro Minute sinkt.
am 28.08.2009 um 11:47 Uhr
Und was macht ihr wenn Apple euch nicht aufnimmt. Ihr umgeht ja die Apple Gebühren, das heisst Apple verdient an euch gar nichts.
am 17.09.2009 um 17:35 Uhr
[...] Blogs haben Swoopo kritisiert oder gelobt – ich finde, man sollte sich seine eigene Meinung bilden und Swoopo mit dem Kauf eines [...]
am 14.03.2010 um 18:27 Uhr
Denke ich auch es gibt mittlerweile viele Auktionen dieser oder ähnlicher Art. Am besten man schaut sich selbst alle genau an und entscheidet dann. Erlebnisauktionen werden im Netz ja wirklich sehr kontrovers diskutiert. Ich habe zum Beispiel eher positive Erfahrungen mit Swoopo gemacht. Manch anderer eben nicht. Man sollte halt nicht kopflos drauflos bieten. Dann klappt das schon mit dem Schnäpper im Netz